Der Schlund von Cimpeneasa

Ein besonders beeindruckendes Naturphänomen stellt dieses Schluckloch da. Der Bach stürzt in einen (vielleicht einige -zig Meter) tiefen und breiten Schacht in ein unterirdisches Höhlensystem.

Geht man in der Gegend spazieren, bemerkt man von dem großartigen Schauspiel wohl nichts, es sei denn, man wundert sich, daß der Dorfbach aufgrund der umliegenden Höhen aus dem Tal nirgends hinausfließen kann. Kommt man aber ans Dorfende, so sieht man den Ponor als schwarze Öffnung in einer Kalkwand umgeben von einer flachwelligen Hügellandschaft.

Aus größerer Nähe sieht man dann dolinenartige Vertiefungen, die darauf hindeuten, daß nicht immer alles Wasser alleine im Schlund verschwand und verschwindet.

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In der Umgebung findet man noch zahlreiche weitere, trockengefallene Flußschwinden.

 

Hält man sich zu lange in der Umgebung auf, so lernt man noch andere Abgründe kennen.

Der Palincaschlund von Cimpeneasa!

Bitte nicht zu nahe herantreten!

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