Hier meine Reisetipps für Rumänien, natürlich alle ohne Gewähr:

Papiere: - Personalausweis

mit Auto: - Kfz-Schein

- Führerschein

- grüne Versicherungskarte

Geldumtausch: Ich tausche entweder an Wechselstuben (casa de scimb valutar), aber nicht unmittelbar an der Grenze, sondern in der Stadt z.B. in Oradea oder bei der BCR (Banca Comerciala Romana), wo ich zuletzt den günstigsten Kurs bekam. Diese Bank ist auch in kleineren Städten vertreten.

Das Diebstahlrisiko in Rumänien halte ich insgesamt für wesentlich kleiner als etwa in den diesbezüglich bekannten südeuropäischen Ländern. In den 12 Jahren, in denen ich nach Rumänien reise, ist mir noch nie etwas am Auto gestohlen worden. Beim Geldwechseln bin ich aber schon reingelegt worden.

Vorsichtig sollte man sein in folgenden Situationen:

1. Wenn man auf Geldwechsel oder Umtausch auf der Straße oder an Tankstellen angesprochen wird, sollte man auf keinen Fall sein Geld aus der Tasche ziehen.

2. Wenn man in Haupttouristengebieten die stark frequentierten Pfade verlässt, um alleine oder zu zweit einsame Waldgebiete aufzusuchen, sollte man schauen, wer sich mit in die gleiche Richtung auf den Weg macht.

3. Parken: In großen Städten lasse ich das Auto am liebsten an bewachten Parkplätzen stehen, etwa an Hotels oder sonst wo in der Stadt. Die Parkgebühren sind noch niedrig. Wenn ich ins Gebirge fahre, so habe ich bisher das Auto immer unbewacht stehen lassen.

4. Im Bihorgebirge wurden letztes Jahr (2007) zeltende Touristen nachts auf gut besuchten, wilden Zeltplätzen bestohlen: Aufpassen, wer noch sein Zelt mitaufschlägt und relativ wenig Gepäck hat!

 

Bitte beachten Sie auch: Die Empfehlungen des Auswärtigen Amtes für Rumänien